NEWS-ARCHIV



UnternehmensBOERSE News 2007


02/2007: Unternehmensnachfolge sollte rechtzeitig geregelt werden

Heute schon an morgen denken

Die Regelung der Nachfolge ist für jeden Unternehmer eine der zentralsten und gleichzeitig eine der am meisten vernachlässigten oder verdrängten Aufgaben. Erkrankt oder stirbt der Firmeninhaber, so ist eine reibungslose und rechtlich abgesicherte Fortführung des Geschäftsbetriebs nur bei den wenigsten Unternehmen gewährleistet.
  
Oftmals hat nur der Chef die Passwörter für das Online-Banking, er allein pflegt den Kontakt zu Schlüsselkunden, Vollmachten für die wichtigsten Belange der Unternehmensführung liegen häufig nicht vor. Durch diese banalen Beispiele wird bereits deutlich, dass die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens durch das Fehlen dieser Schlüsselperson oder eine nicht geklärte Nachfolge stark gefährdet ist.

Neben anderen so genannten „weichen Faktoren“ ist daher auch die Nachfolge- und Vertreterplanung ein elementarer Baustein für ein gutes Banken-Rating. Aus Sicht der Kredit gebenden Banken vermindert eine rechtzeitige und planvolle Regelung der Nachfolge das Kreditausfallrisiko und wird als Ausweis unternehmerischer Qualifikation betrachtet und bei der „qualitativen Beurteilung“ des Unternehmens positiv berücksichtigt.

Die geeigneten Ansprechpartner zum Themengebiet sind unter anderem Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Viele Unternehmer machen sich nicht klar, dass die Suche nach einem geeigneten externen Kandidaten bis zu zwei Jahre dauern kann. Die Planungszeiträume werden meist zu kurz bemessen
und die Übergabe findet dann im Hauruck-Verfahren statt. Wenn der Übergebende ein Lebensalter von mehr als 60 Jahren erreicht hat, kann der Übergabeprozess meist nicht mehr mit einem befriedigenden Ergebnis für alle Beteiligten abgewickelt werden. Die Notwendigkeit der rechtzeitigen Inanspruchnahme umfassender
Beratungsleistungen wird, insbesondere von Inhabern kleinerer Betriebe häufig unterschätzt oder nur halbherzig wahrgenommen.

Eine Betriebsübergabe im Rahmen der Familie kann anspruchsvoller sein, als eine Unternehmensneugründung. Eine Übergabe bedarf einer steuerlich, rechtlich und betriebswirtschaftlich ausgeklügelten Konzeption: Angefangen von der Besteuerung der Unternehmensaufgabe über die Klärung von Haftungsfragen, den Festlegungen zum Unternehmenswert bis hin zu klaren vertraglichen Regelungen. Oftmals fehlen den Beteiligten Informationen darüber, dass es auch für Betriebsübernahmen öffentliche Finanzierungshilfen gibt. Im Vorfeld der angedachten Betriebsaufgabe oder -übergabe werden leider oft Kunden vernachlässigt und Ersatzinvestitionen nicht mehr getätigt.

Die Gründe für das Scheitern einer erfolgreichen Übergabe gehen sowohl vom Unternehmer als auch vom Nachfolger aus. Mögliche Fehlerquellen können aber durch einen gezielten Interessenausgleich und Coaching reduziert werden.

Weitere Kurzinformationen zum Thema Kauf und Verkauf von Unternehmen, erhalten Sie im Internet z.B. unter:

» www.ihk-kassel.de
» www.nexxt.org
» www.unternehmensboerse.de


Quelle: Wirtschaft Nordhessen, Ausgabe 2/2007, S. 71


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UnternehmensBOERSE News 2006


12/2006: Das Jahresende naht...

"Zwischen unseren Hoffnungen und
Plänen finden wir unsere Möglichkeiten."

                              
                                   Sue Atchley Ebaugh

Das Team der UnternehmensBOERSE wünscht Ihnen eine besinnliche Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest sowie ein glückliches neues Jahr!




11/2006: Auf dem aktuellen Stand bleiben mit dem UBI-Newsletter

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05/2006: Unternehmensnachfolge: Heute schon bis morgen denken

Die Regelung der Nachfolge ist für jeden Unternehmer eine zentrale und gleichzeitig eine der am meisten vernachlässigten Aufgaben.

Erkrankt oder stirbt der Firmeninhaber, so ist eine reibungslose und rechtlich abgesicherte Fortführung des Geschäftsbetriebs nur bei den wenigsten Unternehmen gewährleistet. Allein in Deutschland wird in den nächsten Jahren in mehr als 300.000 Unternehmen über die Frage der Unternehmensnachfolge entschieden. Nicht immer steht jedoch ein Familienmitglied zur Übernahme des Unternehmens zur Verfügung.
In diesem Fall bietet sich mittelfristig der Aufbau einer zweiten Managementebene an. Möglichkeiten der "gleitenden" Unternehmensübergabe stellen Management-Buy-Out (MBO) und Management-Buy-In (MBI) dar.

MBO ist eine besondere Form der Nachfolge: Das eigene Management, in der Regel leitende Angestellte oder die Geschäftsführung, kaufen das Unternehmen.
Unter MBI versteht man dagegen die Übernahme eines Unternehmens durch fremde Manager. Vor allem beim Generationswechsel in Unternehmensleitungen ist MBO eine besonders erfolgversprechende Form der Übernahme, denn die eigenen Mitarbeiter kennen das Unternehmen besser als jede neue Unternehmensleitung. MBO und MBI erfordern ebenso wie der Unternehmensverkauf eine sorgfältige Vorbereitung und fachkundige Unterstützung. Ansprechpartner zu dem Themengebiet Nachfolge sind unter anderem Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Die Gründe für das Scheitern einer erfolgreichen Übergabe gehen sowohl vom Unternehmer als auch vom Nachfolger aus. Mögliche "Fehlerquellen" können aber durch einen gezielten Interessenausgleich und Coaching reduziert werden.

Weitere Informationen zum Thema Kauf/Verkauf von Unternehmen gibt es im Internet unter der Adresse » www.UnternehmensBOERSE.de. Dort werden auch Anbieter und Interessenten gezielt zusammengeführt.

Quelle: Creditreform - Das Unternehmermagazin aus der Verlagsgruppe Handelsblatt, Ausgabe 5/2006, S. 46

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UnternehmensBOERSE News 2005


03/2005: Der neue Internetauftritt der UnternehmensBOERSE GmbH geht "online"

UnternehmensBOERSE GmbH freut sich, Ihnen den neuen, überarbeiteten Internetauftritt zu präsentieren und bedankt sich im Voraus für Ihr "Feedback", konstruktive Kritik und Verbesserungswünsche.

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