ARCHIV: UnternehmensBOERSE in der Presse und News



08/2008: Für den Ruhestand bestens vorsorgen


Unternehmensverkauf richtig gemacht - Für den Ruhestand bestens vorsorgen

In den nächsten fünf Jahren steht bei etwa 400 000 Unternehmen die Regelung der Nachfolge an. Von diesen Unternehmen haben bislang nur etwa 100 000 Unternehmen diese Thematik vertraglich gelöst. Nach Hochrechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung
in Bonn suchen jährlich etwa 71 000 familiengeführte Unternehmen einen Nachfolger – nicht immer mit Erfolg. Oftmals scheitern Unternehmens- übergaben an zu hohen Erwartungen der Unternehmer – sie überschätzen den Wert ihres Lebenswerkes.

Wichtiger Baustein der Altersvorsorge
Für viele von ihnen ist das eigenen Unternehmen die einzige Altersvorsorge. Gibt der Wert des Unternehmens das nicht her, wird es für sie kritisch. Man sollte stets bedenken: Der Wert einer Sache ist nicht das, was sich mathe- matisch in Gutachten mit theoretischen Unternehmens- bewertungen errechnen lässt. Der Wert ist das, was der Markt bereit ist zu zahlen oder das, was einem Übernehmer die Möglichkeit gibt eine Refinanzierung zu erlangen. Aber ganz gleich, ob man als Unternehmer
den Unternehmensverkauf als alleinige Altersvorsorge betrachtet, oder ihn als einen wichtigen Baustein einplant, er sollte richtig umgesetzt werden.

Spezialisten um Rat fragen
Die richtige Umsetzung ist allerdings nicht immer gegeben. Zum einen, da die meisten sich viel zu spät mit dieser Frage auseinandersetzen. Zum Anderen, da viele erstmalig vor dieser Entscheidung stehen. Viele Fragen gilt es zu beantworten: Was ist mein Unternehmen wert? Wie kann ich mein Unternehmen am besten verkaufen? Welche Strategie  gilt es zu entwickeln, um zum gesetzten Ziel zu gelangen?
Die Regelung der Unternehmens- nachfolge ist somit nicht nur eine private, sondern auch eine volkswirt- schaftlich bedeutende Aktivität, die es zu regeln gilt, um den Fortbestand eines starken Mittelstandes nicht zu gefährden. Unabhängig von vielen mittlerweile im Internet agierenden Börsen wie nexxt (eine Initiative der IHK / HWK) brauchen immer mehr Unternehmen Spezialisten vor Ort, die helfen einen solchen komplexen Vorgang vorzubereiten und zu begleiten – ohne aber Erfolg garantieren zu können.


„Das Lebenswerk kann eben nicht neben dem Tagesgeschäft verkauft werden.“ Peter Fitz

Möglichkeiten

der Unternehmensnachfolge gibt es viele, angefangen von einer familien- oder firmeninternen Lösung bis hin zum Börsengang. „Eine externe Unter- nehmensnachfolge kommt immer dann in Betracht wenn innerhalb der Familie kein Nachfolger bereit, befähigt oder generell vorhanden ist“, erläutert Peter Fitz, geschäftsführender Gesellschafter der Beratungsfirma UnternehmensBOERSE GmbH in Hauneck, die seit dem Jahr 1997 als Ausgründung einer Unternehmens- beratung auf diese Fragen spezialisiert ist. Neben dem Verkauf sei aber auch die Bestellung eines Fremdgeschäfts- führers eine Alternative.

Der Vorgang der Unternehmens- nachfolge an sich ist ein komplexer Vorgang. „Jeder Unternehmer sollte dies zu einem Projekt machen, das wie ein Marketingprojekt, von A bis Z gut geplant und durchdacht sein will. Nur so kann die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöht werden“, rät Peter Fitz.

Im Jahr 2005 mussten etwa 6000 Unternehmen mangels Nachfolger stillgelegt werden. „Das Lebenswerk kann eben nicht neben dem Tages- geschäft verkauft werden“, weiß Peter Fitz aus Erfahrung. „Es gilt das Anforderungsprofil für den Ziel- kandidaten zu erstellen, ebenso einen persönlichen Zeitplan. Es ist auch ratsam, einen unabhängigen dritten Experten hinzuzuziehen.“ Eine Vorabbewertung gibt Aufschluss über eine „Verkaufpreisempfehlung“. Zunächst betriebswirtschaftlich Gewolltes muss steuerlich optimiert und dann rechtlich verpackt werden.

Nachfolge frühzeitig vorbereiten
Es gibt keinen objektiv richtigen Zeitpunkt für einen Unternehmens- verkauf. Aber selbstverständlich ist die Attraktivität eines Unternehmens dann am höchsten, wenn es besonders gut läuft. Nach Ratingkriterien (Basel II) sollte die Nachfolge bis zum 55. Lebensjahr geklärt sein. Der Zeitpunkt hängt von vielen subjektiven und objektiven Faktoren ab. „Grundsätzlich sollte man jedoch rechtzeitig loslassen, um frühzeitig Vorbereitungen treffen zu können“, denkt Fitz. „Ab fünfzig Jahren sollte beim Unternehmer feststehen, ob eine familieninterne Nachfolge möglich ist, oder ein Verkauf ansteht.“ Etwa drei bis fünf Jahre vor der Übergabe sind verbindliche Entscheidungen zu treffen, Regeln und Projektplan zu vereinbaren und ein angemessener Zeitpunkt zur Einarbeitung zu berücksichtigen.

Quelle: Wirtschaft Nordhessen, Ausgabe 08/2008, S. 84


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05/2008: Turnaround-Finanzierungen – Banken finanzieren noch


Im Bereich der Turnaround-Finanzierungen arbeiten wir mit einer Mittelstandsbank zusammen, die Unternehmen in einer Krisensituation unterstützt und den Turnaround finanzieren kann, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:

·Unternehmen in einer Turnaround-Situation
·Mittelstandsunternehmen
·Operative Verluste in der Vergangenheit
·Krise erkannt
·Externer (Unternehmens-) Berater bereits eingeschaltet oder Bereitschaft zur Beratung vorhanden
·Finanzierungsvolumen > 3 Mio. €
·Produktions- oder Handelsunternehmen

Die Finanzierung erfolgt dabei unter Berücksichtigung von Fördermitteln. Bei Vorliegen der notwendigen Informationen und Unterlagen durchschnittlich 2-3 Wochen bis zum Finanzierungsangebot, durchschnittlich 2-3 Monate bis zur Unterzeichnung des Kreditvertrages.

Gerne stehen wir Ihnen für ein vertrauliches und unverbindliches Gespräch zur Verfügung.

» Kontakt


02/2008: Kompetenzteam des BVMW Mittelhessen


Dipl.-Betriebswirt (FH) Peter Fitz engagiert sich im Kompetenzteam des BVMW Mittelhessen und bietet Unterstützung beim Kauf und Verkauf von Unternehmen, Unternehmensgründung/-nachfolge sowie im Bereich Finanzierung/Fördermittel. Weitere Partner ergänzen des Netzwerks mit ihren jeweiligen Schwerpunkten.

» Kompetenzteam des BVMW Mittelhessen


01/2008: Peter Fitz ist Mitglied des BMWi-Expertenforums


Wie sollte man eine Unternehmensnachfolge organisieren? Wo findet man einen Nachfolger oder ein Unternehmen? Wie ermittelt man den Wert des Unternehmens und den richtigen Kaufpreis? Auf diese und ähnliche Fragen erhalten Sie beim Existenzgründungsportal des BMWi - » www.existenzgruender.de - eine Antwort.

Dipl.-Betriebswirt (FH) Peter Fitz steht seit 01.01.2008 als BMWi-Experte zur Verfügung und beantwortet per Email Fragen aus der Rubrik Unternehmensnachfolge.

» Existenzgruender.de


12/2007: Schnittstelle für Käufer und Verkäufer


Schnittstelle für Käufer und Verkäufer

In den nächsten Jahren werden zehntausende mittelständische Unternehmer einen Nachfolger suchen. Auf der anderen Seite suchen genauso viele Existenzgründer und expandierende Unternehmen geeignete Übernahme- kandidaten. Die UnternehmensBOERSE GmbH in Hauneck bei Bad Hersfeld will genau diese beiden Seiten gezielt zusammenbringen. Das im Jahr 1997 gegründete Unternehmen hat sich auf diese Thematik spezialisiert und seitdem mit viel Erfolg eine Voreiterstellung am Markt erarbeitet.

Gemeinsam zum Erfolg
„Oft ist kaufen günstiger als gründen“, sagt Gründer und Geschäftsführer Peter Fitz. „Und nur selten beginnt die Planung der Unternehmensnachfolge früh genug.“ Mit der UnternehmensBOERSE möchte Peter Fitz andere bei diesen beiden Vorhaben – dem Kauf und dem Verkauf – mit einer strategischen Vorbereitung Schnittstelle für Käufer und Verkäufer unterstützen. Vertraulichkeit, Kompetenz, Systematik und insbesondere die Orientierung am Erfolg des Kunden machen das Unternehmen zu einem kompetenten Partner für all diejenigen, die über eine sinnvolle Unternehmensübergabe oder -übernahme nachdenken.


„Zentrale Funktion beim Kauf und Verkauf eines Unternehmens ist es, die Aufmerksamkeit möglichst vieler und geeigneter Interessenten zu wecken“. Peter Fitz

„Durch meine langjährige Erfahrung im Bereich der Unternehmensberatung bin ich sehr für die Bedürfnisse und Situationen mittelständischer Unter- nehmen sensibilisiert – ebenso meine Kooperationspartner in ganz Deutschland, die jahrelange und damit erfahrene Praktiker sind“, erklärt Peter Fitz. „Der gemeinsame Anspruch ist der Vertragsabschluss mit dem geeigneten Kandidaten unter möglichst optimalen Bedingungen“, so Fitz.

Peter Fitz ist diplomierter Betriebswirt, der sich nach einer mehrjährigen Tätigkeit in einem Steuerbüro im Jahr 1989 als Unternehmensberater und Unternehmer selbständig gemacht hat. Bereits im Jahr der Gründung hat er die ersten beiden Unternehmensverkäufe erfolgreich betreut.

Durch ständige Fort- und Weiterbildungen – unter anderem in den Bereichen Strategie, Sanierung durch Insolvenzplanverfahren, Unternehmensnachfolge aktiv begleiten und Unternehmensbewertung
– und seine Mitgliedschaften in der Vereinigung beratender Betriebs- und Volkswirte (VBV), im Bund Deutscher Unternehmensberater (BDU) oder des Expertenforums des Bundes- ministeriums für Wirtschaft, ist Peter Fitz immer auf dem neuesten Stand der Entwicklungen und verfügt über eine Menge Kontakte zum Nutzen seiner Kunden.

Übergabe gezielt koordinieren
„Der Prozess einer Unternehmens- vermittlung besteht aus vielen Aufgaben. Bei jedem Schritt wollen wir unsere Kunden und ihre ganz persönliche Vorgehensweise unterstützen“, so Peter Fitz. „Wir geben Kaufinteressenten Einblick in die jeweiligen Markt- verhältnisse und einen Ausblick auf das benötigte Eigenkapital, um das Vorhaben zu realisieren. Denn jeder Unternehmenskauf muss auch wieder refinanzierbar sein“, so Fitz weiter. Im Hinblick auf die Finanzierung werden dabei natürlich auch Fördermöglichkeiten von Land, Bund oder EU berücksichtigt. „Verkaufsinteressenten werden bei der Ermittlung eines realistischen Verkaufs- preises und dessen Durchsetzung auf dem Markt unterstützt. Wir wollen die beste Schnittstelle für Käufer und Verkäufer finden.“ Nach der gezielten Suche steht das Team der UnternehmensBOERSE auch bei der Koordinierung der Übergabe und deren Finanzierung zur Seite.

„Zentrale Funktion beim Kauf und Verkauf eines Unternehmens ist es, die Aufmerksamkeit möglichst vieler und geeigneter Interessenten zu wecken“, so Peter Fitz – und diese auch möglichst diskret zu kontaktieren.

Bundesweites Netzwerk unterstützt
Dabei greift die UnternehmensBOERSE immer wieder auf ein großes und bewährtes Netzwerk an Kooperationspartner in ganz Deutschland zurück, ebenso wie auf verschiedenen Internet-Datenbanken. „Käufer können wir national wie international finden“, so Fitz. Viele Unternehmen stehen nur einmal im leben vor der Entscheidung ihr Unternehmen veräußern zu wollen oder zu müssen und damit vor der Frage, was ist mein Unternehmen eigentlich Wert. Peter Fitz: „Eine Übergabe ist ein komplexer Vorgang, der erleichtert wird, wenn man sich von Experten beraten lässt und sich für dieses anspruchsvolle Projekt Zeit nimmt.“

Quelle: Business Profil - Unternehmensportraits aus der Region Nordhessen, Ausgabe 2008, S. 52


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12/2007: Die Zukunft professionell managen


UnternehmensBOERSE GmbH – Unternehmensübergaben besser umsetzen - Die Zukunft professionell managen

In den nächsten fünf Jahren steht bei etwa 400 000 Unternehmen – mit etwa drei Millionen Arbeitsplätzen – die Regelung der Nachfolge an. Von diesen Unternehmen haben bislang nur etwa 100 000 Unternehmen diese Thematik vertraglich gelöst. Nach Erkenntnissen des IFM Bonn standen im Jahr 2005 etwa 71 000 Unternehmen zur Übergabe an, davon 9 000 in den neuen und rund 62 000 in den alten Bundesländern. Die Entscheidung an Dritte zu verkaufen oder das Unternehmen in der Familie fortzuführen, sind oftmals noch zu treffen.

Spezialisten vor Ort sind gefragt
Viele stehen erstmalig vor den Fragen: Was ist mein Unternehmen wert? Wie kann ich mein Unternehmen am besten verkaufen? Welche Strategie gilt es zu entwickeln, um zum gesetzten Ziel zu gelangen? Die Regelung der Unternehmensnachfolge ist somit eine volkswirtschaftlich bedeutende Aktivität, die es zu regeln gilt, um den Fortbestand eines starken Mittelstandes nicht zu gefährden. Unabhängig von vielen mittlerweile im Internet agierenden Börsen wie nexxt, eine Initiative der IHK / HWK, brauchen immer mehr Unternehmen Spezialisten vor Ort, die helfen einen solchen komplexen Vorgang vorzubereiten und zu begleiten – ohne aber Erfolg garantieren zu können.

Dipl. Betriebswirt Peter Fitz ist geschäftsführender Gesellschafter der Beratungsfirma UnternehmensBOERSE GmbH in Hauneck, die seit dem Jahr 1997 als Ausgründung einer Unternehmensberatung auf diese Fragen spezialisiert ist. Der 46-jährige Diplom-Betriebswirt ist nach seiner Tätigkeit in einem mittleren Steuerbüro seit dem Jahr 1988 als Unternehmens- berater bundesweit tätig und blickt bereits auf zwanzig Jahre Erfahrungs- wissen im Projektgeschäft mit KMU – strategische Unternehmensentwicklung / Kauf – dem Verkauf von Unternehmen sowie im Bereich der Finanzierung und Fördermittel zurück. Das Kundenklientel geht vom Einzelunternehmen bis zur Aktiengesellschaft, die Umsatzspanne reicht von ein bis zwanzig Millionen Euro Umsatz. „Dabei sind Branchen von A wie Alten- und Pflegeheim, über B wie Bank, bis zu Z wie Zeitarbeitsunternehmen vertreten“, berichtet Peter Fitz.

Wertvolles Erfahrungswissen weitergeben
„Eine externe Unternehmensnachfolge kommt immer dann in Betracht wenn innerhalb der Familie kein Nachfolger bereit, befähigt oder generell vorhanden ist“, erläutert Peter Fitz. Neben dem Verkauf sei aber auch die Bestellung eines Fremdgeschäftsführers
eine Alternative.


„Das Lebenswerk kann eben nicht neben dem Tagesgeschäft verkauft werden.“ Peter Fitz

Der Vorgang der Unternehmens- nachfolge an sich ist ein komplexer Vorgang, den es für den Unternehmer zu einem Projekt zu machen gilt, wenn die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöht werden soll. Immerhin mussten im Jahr 2005 etwa 6 000 Unternehmen mangels Nachfolger stillgelegt werden. „Das Lebenswerk kann eben nicht neben dem Tagesgeschäft verkauft werden“, so Fitz. „Es gilt das Anforderungsprofil für den Zielkandidaten (Person-Gruppe) zu erstellen, ebenso einen persönlichen Zeitplan. Es ist auch ratsam, einen unabhängigen dritten Experten hinzuzuziehen.“ Eine Vorabbewertung gibt Aufschluss über eine „Verkaufpreisempfehlung“. „Äußerste Diskretion und Wahrung der Anonymität sind ratsam“, empfiehlt Fitz weiter. Zunächst betriebswirtschaftlich Gewolltes muss steuerlich optimiert und dann rechtlich verpackt werden. „Und einer muss sich um das Projekt kümmern“, sagt Fitz. Der Wert einer Sache ist nicht das, was sich mathematisch in Gutachten mit theoretischen Unter- nehmensbewertungen errechnen lässt, sondern das, was der Markt bereit ist zu zahlen oder das, was einem Übernehmer die Möglichkeit gibt – unter Einsatz angemessenen Eigenkapitals – eine Refinanzierung zu erlangen. „Trotzdem geben mathematische Verfahren Anhaltspunkte, die es zur Marktfähigkeit hin zu überprüfen gilt“, weiß der Fachmann aus Hauneck bei Bad Hersfeld.

Optimale Vorbereitung der Nachfolge
Es gibt keinen objektiv richtigen Zeit- punkt für einen Unternehmensverkauf. Aber selbstverständlich ist die Attraktivität eines Unternehmens dann am höchsten, wenn es besonders gut läuft. Nach Ratingkriterien (Basel II) sollte die Nachfolge bis zum 55. Lebensjahr geklärt sein. Der Zeitpunkt hängt von vielen subjektiven und objektiven Faktoren ab. Grundsätzlich sollte man jedoch rechtzeitig loslassen können um frühzeitig Vorbereitungen treffen zu können.

Frühzeitig nach vorne schauen
Ab 50 Jahren sollte beim Unternehmer feststehen, ob eine familieninterne Nachfolge möglich ist, oder ein Verkauf ansteht. Diejenigen, die die Führung übernehmen, sind zu eruieren und der Zeitpunkt des eigenen Ausscheidens festzulegen. „Etwa drei bis fünf Jahre vor der Übergabe sind verbindliche Entscheidungen zu treffen, Regeln und Projektplan zu vereinbaren und ein angemessener Zeitpunkt zur Ein- arbeitung zu berücksichtigen“, rät Fitz.

Quelle: Wirtschaft Nordhessen, Ausgabe 12/2007, S. 69


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09/2007: Erweiterung unseres kleinen M&A-Lexikons


Wir freuen uns, Ihnen unser überarbeitetes kleines "Lexikon" zur Verfügung zu stellen. In unserem kleinen Lexikon finden Sie die in der M&A-Branche häufig verwendeten Begriffe kurz erklärt.

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